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Abbildung Gemälde einer lächelnden Person

Acryl auf Mdf-Platte
80×40 cm
Mai 2014

Túbá Zá’irpúr war eine Frau aus dem Iran, die wegen ihrer Glaubenszugehörigkeit zur Bahá’í Religion 1982 verhaftet, zum Tode verurteilt und am 12. März 1983 hingerichtet wurde. Ihre Anklage lautete: Mitglied als Assistentin des lokalen Geistigen Rat der Stadt Shíraz, einem gewählten Gremium bestehend aus 9 Personen, das sich um alle Belange der Gemeinde engagiert. Außerdem Fehlleitung von Jugendlichen, da sie Studienkreise über die Lehren der Bahá’í Religion abhielt und Spionage bzw. Zionismus weil sie nach Israel zu den Heiligen Stätten und dem Weltzentrum der Bahá’í pilgerte.
Túbá wurde für 51 Tage in Isolationshaft gehalten und gefoltert.

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